HRMONY FEHLZEITEN-KOSTEN-RECHNER
Der Fehlzeiten-Kosten-Rechner zeigt Ihnen in zwei Minuten Ihre jährlichen Ausfallkosten, das Benchmark zu Ihrer Branche und die drei wichtigsten Treiber – als Grundlage für gezielte Wellbeing- und Recovery-Maßnahmen.
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IHRE EINGABEN
Fehlzeiten-Kosten berechnen
Der Krankenstand in Deutschland liegt aktuell auf einem historischen Hoch. Im Durchschnitt fehlen Mitarbeiter:innen rund 15 bis 20 Arbeitstage pro Jahr – in einigen Branchen sogar noch mehr. Für ein Unternehmen mit 100 Beschäftigten bedeutet das schnell einen sechsstelligen Betrag an direkten und indirekten Kosten: Entgeltfortzahlung, Vertretungsaufwand, verlorene Produktivität, Überlastung der verbleibenden Teams.
Die meisten HR-Abteilungen kennen ihre Fehlzeitenquote – aber nicht den tatsächlichen Kostenfaktor. Und noch seltener: die strukturellen Treiber dahinter.
Sie geben einfach Ihre Mitarbeiterzahl, Branche, das durchschnittliche Bruttogehalt und die aktuelle Fehlzeitenquote (oder Schätzung) an.
Der Rechner verknüpft Ihre Daten mit aktuellen Branchenwerten und berechnet direkte und indirekte Kosten nach gängiger HR-Kalkulationslogik.
Anhand Ihrer Branche und Eingaben werden die drei wahrscheinlichsten Treiber sichtbar – mit Hinweisen, wo Sie strukturell ansetzen können.
Direkte Kosten (Entgeltfortzahlung) und indirekte Kosten (Vertretung, Produktivitätsverlust, Onboarding-Folgen) – heruntergebrochen auf Ihre Unternehmensgröße, Branche und Lohnstruktur.
Direkte Kosten (Entgeltfortzahlung) und indirekte Kosten (Vertretung, Produktivitätsverlust, Onboarding-Folgen) – heruntergebrochen auf Ihre Unternehmensgröße, Branche und Lohnstruktur.
Welche Faktoren Ihrer Eingabe deuten auf die größten Hebel hin? Klassische Treiber wie psychische Belastung, fehlende Erholungsphasen, Demografie oder Schichtmodelle werden eingeordnet & mit konkreten Handlungsfeldern verbunden.
Die ihre Fehlzeitenquote argumentieren und Gesundheits-Initiativen intern verkaufen müssen.
Die wissen wollen, was sie der Krankenstand jenseits der Personalstatistik wirklich pro Jahr kostet.
Die HR-Investitionen mit harten Zahlen unterlegen wollen, etwa für Benefit- oder Gesundheits-Budgets.
Diagnose ist der Anfang. Was Fehlzeiten wirklich reduziert, sind strukturelle Maßnahmen, die auf die Ursachen einzahlen: Erholung, Anerkennung, Alltagsentlastung, finanzielle Spielräume. Genau dafür gibt es die Hrmony Benefit-Plattform – sieben steueroptimierte Bausteine, die HR-Teams gezielt gegen Erschöpfung, Disengagement und Fluktuation einsetzen können.
für gesunde Mittagspausen statt Schreibtisch-Snacks
als spürbare Wertschätzung im Alltag
bis zu 156 € pro Mitarbeitendem für echte Recovery
für entspanntere Arbeitswege
für mobiles Arbeiten ohne Reibung
als flexibler Wellbeing-Hebel
für Anerkennung in Schlüsselmomenten
Der Fehlzeiten-Kosten-Rechner mit Branchenbenchmark und Treiber-Analyse startet 2026. Tragen Sie sich auf die Waitlist ein – wir melden uns einmalig, sobald das Tool live ist.
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Laut aktuellem DAK Gesundheitsreport 2025 und BKK Gesundheitsreport 2025 liegen die durchschnittlichen Krankheitstage je Beschäftigtem in Deutschland bei rund 20 Arbeitstagen pro Jahr – ein historischer Höchstwert. Je nach Branche und Berufsgruppe variieren die Werte erheblich: Beschäftigte im Gesundheitswesen, im Einzelhandel und in Produktionsberufen weisen tendenziell höhere Fehlzeiten auf als Büroberufe.
Laut der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA 2024) entsteht pro Fehltag ein durchschnittlicher Produktionsausfall von rund 152 Euro je Beschäftigtem. Dieser Wert umfasst direkte Kosten wie Entgeltfortzahlung sowie indirekte Kosten wie Vertretungsaufwand, Produktivitätsverlust und rückwärtige Abarbeitung. Die tatsächlichen Kosten können abhängig von Gehaltsniveau, Branche und Unternehmensstruktur deutlich höher liegen.
Die häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland sind laut DAK und BKK: Muskel-Skelett-Erkrankungen (z. B. Rückenschmerzen), Erkrankungen der Atemwege (inkl. Erkältungen und Grippe) sowie psychische Erkrankungen. Letztere haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen: 17,4 % aller AU-Tage entfallen inzwischen auf psychische Diagnosen – ein Anstieg von 6,9 % gegenüber dem Vorjahr. Burnout, Depression und Anpassungsstörungen sind die häufigsten Einzeldiagnosen.
Effektives Fehlzeitenmanagement beginnt mit einer datengestützten Diagnose: Welche Treiber liegen vor? Dann folgen gezielte Maßnahmen auf drei Ebenen: (1) strukturelle Prävention (Workload, Schichtgestaltung, führerschaftliche Unterstützung), (2) Recovery-Angebote (Erholungsbeihilfe, Essenszuschuss, finanzielle Entlastung) und (3) Rückkehr-Management (BEM, stufenweise Wiedereingliederung). Der Hrmony Fehlzeiten-Kosten-Rechner liefert die Grundlage für Schritt 1.
Gemäß den Gesundheitsreports von DAK und BKK weisen das Gesundheits- und Sozialwesen, die öffentliche Verwaltung, das Baugewerbe sowie Berufe in Transport und Logistik überdurchschnittlich hohe Fehlzeiten auf. Besonders stark betroffen sind oft Schichtbetriebe, körperlich belastende Berufsbilder und Bereiche mit hohem Arbeitsdruck bei gleichzeitig begrenzten Ressourcen.
Der Hrmony Fehlzeiten-Kosten-Rechner befindet sich aktuell in der Entwicklung und soll 2026 live gehen. Tragen Sie sich auf die Waitlist ein – wir informieren Sie einmalig zum Launch.
Ja, der Hrmony Fehlzeiten-Kosten-Rechner ist vollständig kostenlos. Es gibt keine versteckten Kosten, keine Registrierungspflicht für die Berechnung und keinen Vertrag. Das Tool ist ein kostenloses Angebot von Hrmony für HR-Teams und Führungskräfte.