Sehen Sie den Burnout, bevor er die Kündigung schreibt.
Wenn Mitarbeitende kündigen, ist die Erschöpfung meist seit Monaten da – nur niemand hat sie gemessen. Der Burnout-Risk-Check zeigt Ihnen in 7 Fragen, wo Ihr Team wirklich steht. Anonym, in unter 3 Minuten, ohne Anmeldung.
Check starten →Fragen. Sehen. Handeln.
14 stabil · 4 Warnung · 2 akut
Die meisten Burnout-Fälle werden erst sichtbar, wenn die Krankschreibung oder die Kündigung im Postfach liegt. Bis dahin sind die Frühindikatoren längst da – nur niemand fragt sie ab. Genau das macht der Burnout-Risk-Check.
Führungskräfte und HR sehen vieles: stiller gewordene Stand-ups, ein paar mehr Sick-Days, weniger Wortmeldungen in Meetings. Was fehlt, ist die Antwort auf die Frage: Ist das ein Einzelfall – oder ein Muster?
Ein Burnout-Fall kostet im Mittel mehrere Monatsgehälter: Krankheitstage, Wiedereingliederung, Recruiting für Nachbesetzung, Wissenstransfer, Onboarding. Die Frühindikatoren zu erkennen, bevor sie eskalieren, ist die mit Abstand günstigste Maßnahme.
Kostenvergleich pro Jahr
pro Mitarbeitendem / Jahr
pro Fall
Eigene Schätzung auf Basis branchenüblicher Recruiting- und Ausfallkosten.
Beantworten Sie die folgenden Fragen aus Ihrer Beobachtung als Führungskraft oder HR. Es geht nicht um einzelne Personen, sondern um das Bild Ihres Teams insgesamt. Das Ergebnis sehen Sie sofort.
Wenn der Check Gelb oder Rot zeigt, ist die wirksamste Sofortmaßnahme nicht das nächste Workshop-Format, sondern strukturell ermöglichte Erholung. Genau dafür existiert die steuerlich begünstigte Erholungsbeihilfe nach § 40 Abs. 2 Nr. 3 EStG.
Die Erholungsbeihilfe ist einer der unterschätztesten Hebel im deutschen Steuerrecht: Arbeitgeber zahlen jährlich bis zu 156 € pro Mitarbeitendem, 104 € pro Ehepartner:in und 52 € pro Kind – pauschalbesteuert mit 25 % zulasten des Arbeitgebers.
Eine Familie mit zwei Kindern kommt so auf bis zu 364 € im Jahr, bei Bruttokosten für das Unternehmen von rund 91 € pro Mitarbeitendem.
Der Betrag muss zweckgebunden für Erholung verwendet werden – zeitlich oder sachlich nahe am Urlaub. Genau das macht den Hebel aus: Es ist keine generische Gehaltskomponente, sondern eine sichtbare Botschaft. „Erhol dich, das ist uns das wert.“
Auszahlung an Mitarbeitende
364 €
pro Familie / Jahr
Bruttokosten Arbeitgeber
~91 €
pro Mitarbeitendem / Jahr
Vollautomatisierte Abwicklung der steuerlich begünstigten Erholungsbeihilfe – inklusive Zweckbindung, Belegprüfung und DATEV-Anbindung. Teil der Hrmony Benefit-Plattform.
Der Check ist eine Kurzform in Anlehnung an etablierte Burnout-Erhebungsinstrumente, adaptiert für die Beobachtungsperspektive von Führungskräften und HR. Er ersetzt keine ärztliche Diagnose und keine fachliche Beratung – er liefert ein schnelles, strukturiertes Stimmungsbild.
Die sieben Fragen decken die drei klassischen Burnout-Dimensionen aus der Forschung ab: emotionale und körperliche Erschöpfung, Distanzierung von der Arbeit (oft als Zynismus oder Rückzug sichtbar) und reduzierte Erholungsfähigkeit. Die Formulierungen orientieren sich an Kurzformen des Copenhagen Burnout Inventory (CBI), übersetzt in eine Team-Beobachtungsperspektive.
Körperliche und emotionale Auszehrung – sichtbar an anhaltender Müdigkeit, gehäuften Kurzausfällen und der Unfähigkeit abzuschalten.
Innere Abkehr von Aufgaben, Kund:innen oder dem Unternehmen – oft als Zynismus, Resignation oder Rückzug aus dem Team sichtbar.
Die Fähigkeit, in Auszeiten und nach Urlauben wieder Energie aufzubauen. Ein zentraler Schutzfaktor gegen die ersten beiden Dimensionen.
Was der Check ist
Ein Frühindikator auf Teamebene und ein strukturierter Gesprächsanlass.
Was er nicht ist
Keine medizinische Diagnose und keine individuelle Bewertung einzelner Mitarbeitenden.
Ja. Der Check speichert keine personenbezogenen Daten der Mitarbeitenden. Sie als Führungskraft oder HR beantworten die Fragen aus Ihrer Beobachtung – einzelne Personen werden nicht abgefragt. Auch für den Report brauchen Sie nichts anzugeben: Er steht direkt zum Download bereit, ohne Anmeldung und ohne E-Mail-Adresse.
Nein. Der Check ist ein Frühindikator auf Teamebene und ein strukturierter Gesprächsanlass – keine Diagnose. Wenn einzelne Mitarbeitende konkrete Symptome zeigen, ist der richtige Weg das Gespräch und die Verweisung an betriebsärztliche oder fachärztliche Stellen.
Die direkte Führungskraft des Teams oder HR-Verantwortliche mit Einblick in das jeweilige Team. Der Check ist nicht für Selbsteinschätzung durch Mitarbeitende gedacht – dafür gibt es eigenständige Instrumente.
Alle 2 bis 3 Monate liefert die belastbarsten Trendaussagen. Häufiger ist möglich, bringt aber selten neue Erkenntnisse; seltener verliert das Frühwarn-Element seine Wirkung.
Nichts. Der Check ist kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar – inklusive Report, den Sie direkt herunterladen, ganz ohne E-Mail-Adresse.
Die kurzfristig wirksamste Maßnahme ist strukturell ermöglichte Erholung. Die steuerlich begünstigte Erholungsbeihilfe nach § 40 Abs. 2 Nr. 3 EStG ist dafür der konkreteste Hebel: bis zu 364 € pro Familie und Jahr bei rund 91 € Bruttokosten für den Arbeitgeber. Mittelfristig wirken Workload-Reviews, klare Erreichbarkeitsregeln und Erholungs-Rituale im Team.
Burnout-Prävention funktioniert nicht über Einzelmaßnahmen, sondern über Routinen, die im Arbeitsalltag tragen. Hrmony ist die Benefit-Plattform mit flexiblen Benefits, die sich wirklich auszahlen – von Erholungsbeihilfe über Essenszuschuss bis hin zu Sachbezug und Mobilität. Sieben Bausteine, eine Plattform, ein digitaler Prozess.
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