Geben Sie Ihre Karriereseite ein und sehen Sie sofort, was Bewerbende sehen. Score, Ampel und konkrete Tipps. Ohne Anmeldung.
Der Hrmony Karriereseiten-Check analysiert Ihre Karriereseite anhand von 12 Kriterien aus vier Perspektiven: Pflicht, Inhalt, Technik und Conversion. Sie erhalten einen Gesamtscore von 0 bis 100, eine Ampelbewertung pro Kriterium und konkrete Tipps – wahlweise als PDF-Report per E-Mail.
Bewerbende entscheiden in unter zehn Sekunden, ob sich das Scrollen lohnt. Recruiting-Teams brauchen für dieselbe Bewertung oft Wochen interne Abstimmung. Genau diese Lücke kostet jeden Monat qualifizierte Bewerbungen – ohne dass jemand im Unternehmen den Verlust bemerkt.
Der Karriereseiten-Check schließt diese Lücke. Sie sehen in 60 Sekunden, an welchen Punkten Ihre Seite überzeugt und wo Bewerbende abspringen.
URL eingeben, Analyse abwarten, Score sehen. Den vollständigen PDF-Report mit allen 12 Kriterien-Tipps erhalten Sie per E-Mail.
Sie geben die Adresse Ihrer Karriereseite oder Karriere-Unterseite ein.
Wir prüfen 12 Kriterien automatisch – sichtbar, transparent, nachvollziehbar.
Sie erhalten den Gesamtscore plus Ampelbewertung pro Kriterium.
Die 12 Kriterien verteilen sich auf vier Themenfelder: Pflicht (3 Kriterien zu Recht und Compliance), Inhalt (3 zur Arbeitgeber-Attraktivität), Technik & UX (3 zur Nutzbarkeit) und Conversion (3 zum Bewerbungsweg).
Steht eine Entgeltspanne oder ein Einstiegsgehalt auf der Seite oder in verlinkten Stellenanzeigen?
Werden Personenbezeichnungen geschlechtsneutral oder mit Doppelpunkt verwendet? Gibt es Hinweise auf AGG-konforme Ausschreibung?
Alt-Texte bei Bildern, Kontrast, Tastatur-Navigation, ARIA-Labels (Basis-Check nach WCAG-Logik).
Werden konkrete Benefits genannt (nicht nur „attraktive Sozialleistungen“)? Sind sie quantifiziert?
Echte Mitarbeitenden-Stimmen, Fotos statt Stockfotos, persönliche Statements, Team-Einblicke.
Erkennbares Arbeitgeber-Versprechen in einem Satz? Werden Kultur und Werte greifbar?
Responsives Layout, Viewport-Meta, Tap-Target-Größen, lesbare Schriftgrößen auf Smartphone.
Largest Contentful Paint, Bildoptimierung, Page-Speed-Score (auf Basis öffentlicher Web-Vitals).
JobPosting-Schema vorhanden? Für Google for Jobs und KI-Antwortsysteme relevant.
Anzahl Pflichtfelder im Bewerbungsformular. Empfehlung: maximal 5 Felder.
Sichtbarer Bewerben-Button „above the fold“, eindeutiger Text, kontrastreiche Farbe.
Konkrete Person mit Foto, Name, Kontaktweg – kein anonymes recruiting@-Postfach.
Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie (Richtlinie (EU) 2023/970) muss bis zum 7. Juni 2026 in nationales Recht umgesetzt sein. Ab diesem Stichtag müssen Sie Bewerbenden vor dem Vorstellungsgespräch das Einstiegsgehalt oder eine Entgeltspanne nennen – unabhängig von der Unternehmensgröße.
Die Richtlinie verlangt eine konkrete Zahl oder Spanne. Formulierungen wie „marktgerecht“ oder „nach Vereinbarung“ reichen nicht mehr. Empfohlen wird eine Bruttogehaltsspanne, etwa „48.000 bis 62.000 € brutto pro Jahr“.
Wer noch keine Gehaltsbänder hat, sollte sie bis dahin definieren. Wer Bänder hat, sollte die Karriereseite und Stellenanzeigen entsprechend anpassen. Beides prüft der Karriereseiten-Check.
Hinweis: Der Stichtag 7. Juni 2026 gilt für alle Arbeitgeber. Erweiterte Berichtspflichten greifen gestaffelt ab 250 Beschäftigten (ab 2026), 150 Beschäftigten (ab 2027) und 100 Beschäftigten (ab 2031).
Der Gesamtscore reicht von 0 bis 100 und ergibt sich aus den anwendbaren Kriterien. Eine Ampel zeigt pro Kriterium, wo Sie stehen.
Sehr gut
Ihre Karriereseite überzeugt aus Bewerber-Sicht. Halten Sie den Stand und behalten Sie die Entgelttransparenz-Pflicht im Blick.
Optimierbar
Eine solide Basis mit klaren Hebeln. Die größten Effekte erzielen Sie meist bei Gehaltsangaben und beim Bewerbungsweg.
Dringender Handlungsbedarf
Wesentliche Erwartungen Bewerbender werden nicht erfüllt. Hier lohnt sich eine grundlegende Überarbeitung.
Das Kriterium „Benefits-Sichtbarkeit“ ist einer der häufigsten Schwachpunkte. Viele Unternehmen bieten attraktive Zusatzleistungen, benennen sie auf der Karriereseite aber gar nicht oder nur vage.
Mit Hrmony bündeln Sie steuerfreie und steuerbegünstigte Benefits in einer Plattform – vom Essenszuschuss bis zum Bike-Leasing. Das macht sie für Bewerbende konkret und für Sie einfach verwaltbar.
Essenszuschuss
bis 115,05 € / Monat
Sachbezug
50 € / Monat steuerfrei
Mobilität
ÖPNV & mehr
Internetpauschale
bis 50 € / Monat
Geschenke
60 € / Anlass
Erholungsbeihilfe
156 € / MA + Zuschuss pro Familienmitglied
Bike-Leasing
via Gehaltsumwandlung
Gesamtscore, Ampel und Punkte pro Kriterium. Den vollständigen Report mit Befunden und Tipps erhalten Sie als PDF.
Der Report enthält für jedes der 12 Kriterien:
Was wir konkret auf Ihrer Seite gefunden haben.
Punktzahl und Ampel pro Kriterium, transparent erklärt.
Umsetzbare Empfehlungen, mit denen Sie sofort starten können.
Bitte führen Sie zuerst oben den Check aus, um Ihren persönlichen Report zu erstellen.
Sie geben eine URL ein, wir rufen die Seite einmalig serverseitig ab und analysieren den HTML-Quelltext. Es werden keine Bewerberdaten und keine personenbezogenen Daten verarbeitet. Alternativ können Sie den Quelltext Ihrer Seite direkt einfügen.
Die Analyse erfolgt regelbasiert: Wir prüfen Textmuster, Struktur und Markup gegen die 12 Kriterien. Jede Bewertung ist nachvollziehbar und kommt ohne Black-Box-KI aus.
Ihre URL wird nicht dauerhaft gespeichert, nicht veröffentlicht und nicht an Dritte weitergegeben. Den optionalen PDF-Report erhalten Sie nur dann, wenn Sie ihn selbst anfordern.
Der Check analysiert Ihre Karriereseite anhand von 12 Kriterien in vier Themenfeldern: rechtliche Pflichten (Gehaltsangaben, diskriminierungsfreie Sprache, Barrierefreiheit), Inhalt (Benefits-Sichtbarkeit, Authentizität, EVP-Klarheit), Technik (Mobile, Ladezeit, strukturierte Daten) und Conversion (Formular-Länge, CTA-Klarheit, Ansprechperson).
Ja. Sie sehen den Score sofort, ohne Anmeldung. Den PDF-Report mit allen Tipps können Sie im Anschluss einfach downloaden – ebenfalls kostenlos. Es gibt keine versteckten Stufen oder Premium-Optionen.
Sie ersetzt keine vollumfängliche HR- oder UX-Beratung, liefert aber eine valide Standortbestimmung. Alle Kriterien beruhen auf messbaren Signalen oder Mustererkennung. Subjektive Bewertungen, etwa zur Markentauglichkeit eines Designs, prüfen wir bewusst nicht.
Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie (Richtlinie (EU) 2023/970) muss bis 7. Juni 2026 in deutsches Recht überführt werden. Ab diesem Stichtag müssen Sie Bewerbenden vor dem Vorstellungsgespräch das Einstiegsgehalt oder eine Entgeltspanne mitteilen – die einfachste Form ist die Angabe direkt in der Stellenanzeige.
Benefits sind nach Gehalt der zweithäufigste Entscheidungsfaktor bei Bewerbenden. Werden sie nur generisch als „attraktive Sozialleistungen“ genannt, geht der Effekt verloren. Konkrete Beträge und klare Bausteine schaffen Glaubwürdigkeit – sie sind aus Sicht der Suchenden überprüfbar.
Der Karriereseiten-Check bewertet die zentrale Einstiegsseite Ihres Karrierebereichs. Der Stellenanzeigen-Check (JobCheck) prüft einzelne Stellenausschreibungen anhand von 26 Kriterien. Beide Tools ergänzen sich – die Karriereseite ist das Schaufenster, die Stellenanzeige der Türöffner.
Idealerweise die zentrale Karriere-Übersichtsseite, beispielsweise unternehmen.de/karriere oder karriere.unternehmen.de. Bei Unternehmen mit externem Bewerbermanagement (Workday, SAP, Personio) bewerten Sie am besten die unternehmenseigene Karriereseite, nicht das Bewerberportal.
Sinnvoll ist eine erste Standortbestimmung, eine erneute Prüfung nach Umsetzung der ersten Maßnahmen (typischerweise nach vier bis acht Wochen) und danach ein halbjährliches Update. Größere rechtliche Änderungen wie der Stichtag 7. Juni 2026 sind eigene Prüfanlässe.
26 Kriterien für die einzelne Stellenausschreibung.
Zum ToolBenefit-PulseFinden Sie heraus, welche Benefits Ihre Mitarbeitenden wirklich wollen.
Zum ToolOnboarding-Plan-GeneratorErstellen Sie individuelle Onboarding-Pläne für langfristige Mitarbeiterzufriedenheit.
Zum ToolURL eingeben, 60 Sekunden warten – und sehen, was Bewerbende sehen.
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