Digitale Essensmarken: Snacks und Mahlzeiten

Sachbezug 2017 zur Mitarbeiterverpflegung – das ändert sich

Anpassung des Sachbezugswertes für den Arbeitgeberzuschuss Mitarbeiterverpflegung

Pünktlich zum 1. Januar 2017 änderte sich der Sachbezug zur Mitarbeiterverpflegung. Der Sachbezugswert für unentgeltliche oder verbilligte Speisen bzw. Getränke wurde gemäß dem Verbraucherpreisindex angepasst. Durch die Steigerung des Index für Verpflegung von 1,9 % beträgt der Sachbezugswert nunmehr sieben Cent für die arbeitstägliche Mittagsmahlzeit und drei Cent für das arbeitstägliche Frühstück.

Dadurch ergibt sich für Arbeitgeber die Möglichkeit, Mitarbeitern über den Arbeitgeberzuschuss eine monatliche Anerkennung ihrer Leistung zukommen zu lassen. Die Zusatzleistung in Form einer steuerlich begünstigten Sachleistung steigert nicht nur die Mitarbeiterbindung und -motivation, sondern stärkt gleichzeitig die Kaufkraft der Mitarbeiter – ein Plus für Unternehmen und Wirtschaft.

Mitarbeiterverpflegung: Den Sachbezug steuerlich optimal ausreizen und Lohnnebenkosten sparen.

Die Kosten für die Mitarbeiterverpflegung können vom Arbeitgeber beitragsfrei und pauschalbesteuert gewährt werden. Dabei orientiert sich der Wert der Mahlzeit am aktuellen Sachbezugswert, der durch einen zusätzlichen ebenfalls steuer- und beitragsfreien Betrag aufgestockt werden kann.

Der Arbeitgeberanteil in Höhe von 3,10 € pro Arbeitstag ist dabei sozialabgaben- und steuerfrei. Der Arbeitnehmeranteil in Höhe von 1,70 € für das Frühstück bzw. 3,17 € für das arbeitstägliche Mittag- oder Abendessen kann mit 25 % versteuert werden. Das bedeutet, dass der Arbeitgeber pro Arbeitstag dem Mitarbeiter entweder 4,80 € für ein Frühstück oder 6,27 € für ein Mittag- bzw. Abendessen gewähren kann.

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Mitarbeiterverpflegung 2017: Lunchio digitale Essensmarken für mehr vom Brutto

Unternehmen ohne eigene Mittagsverpflegung in Form eine Kantine oder eines Lieferservice können dennoch den Sachbezug zur Mitarbeiterverpflegung nutzen und ihn als Essensgutschein ausgeben. Um Arbeitnehmern und Arbeitgebern einen möglichst geringen Aufwand bei höchstem Nutzen zu garantieren, entwickelte das Berliner Startup Lunchio digitale Essensmarken.

Mit den digitalen Essensmarken von Lunchio bekommen Arbeitnehmer monatlich bis zu 94,05 € steuerfrei erstattet. Parallel dazu sparen Arbeitgeber pro Mitarbeiter und Jahr über 1.500 € an Lohnnebenkosten. Die Mitarbeiter erhalten 100 % des Zuschusses, ohne Lohnnebenkosten für den Arbeitgeber zu verursachen.

Ebenfalls beliebt sind Lunchio digitale Essensmarken per Lohnumwandlung. Bei diesem Modell ist der steuerfreie Erstattungsbetrag bedarfsgerecht und flexibel. So bleibt, z. B. ein Bruttogehalt von 3.000 € immer gleich während sich der steuerfreie Anteil anpasst. Werden die digitalen Essensmarken von Lunchio mal nicht eingelöst, verfallen sie nicht, sondern werden als Restbetrag als „normales“ Gehalt ausgezahlt. Aufwändige Prüfungen und Rückzahlungen, wie sie bei klassischen Essensmarken auftreten, entfallen damit.

Wir informieren Sie gern über den Sachbezug 2017, das Thema Mitarbeiterverpflegung und den digitalen Essensmarken von Lunchio. Kontaktieren Sie uns noch heute und lassen Sie sich beraten! Sie erreichen uns telefonisch unter der kostenfreien Rufnummer 0800 724 1300. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

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